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Handy-EmpfehlungSamsung SGH-D900i - Handy des Minats Mai 2008Mangels markanter Neuerscheinungen möchten wir unsere Handyempfehlung für den Mai wieder einem Preis-Leistungs-Tipp widmen. Das Samsung SGH-D900i gehört zur Ultra-Reihe des Herstellers. Dabei handelt es sich um besonders flache Handys, die technisch bestens ausgestattet sind. Das Samsung-SGH-D900i oder auch Ultra 12.9 stellt trotz einer Höhe von 12,9 mm und 85 Gramm gewicht eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 4fach digitalem Zoom zur Verfügung. Der Autofokus benötigt zwar drei Sekunden zum Scharfstellen, doch danach ist die Aufnahme blitzschnell eingefahren. Die Bilder besitzen unter den genannten Voraussetzungen eine hervorragende Qualität. Weitere Multimedia-Features wie UKW-Radio oder MP3-Player inklusive der notwendigen Speichererweiterung runden das Angebot ab und machen das Handy bei derzeitigen Preisen ab 130 Euro zu einem wahren Schnäppchen. Aber man kann mit dem Samsung SGH-D900i auch einfach telefonieren. Mit dem Quadband-Handy genießt man weltweit eine hervorragende Sprachqualität.
Samsung Qbowl - Handy des Monats April 2008 Die Hülle des seitlichen Sliders ist aus Kunststoff und ähnelt im Aussehen, optisch stark dem iPhone. Leider ist sie genauso anfällig für Fingerspuren. Der 2. Blick verrät, dass die Materialien etwas billiger sind als beim Konkurrenten. Das Gerät bietet seinen Hörern guten Sound über Bluetooth, wobei die Steuerung des Players etwas gewöhnungsbedürftig ist. Zu Beginn tastet der Anwender meist orientierungslos auf dem Display herum, da keine Bedienelemente eingeblendet werden. Statt einer Pausentaste muss erst ein Menü aufgerufen werden. Auch die optische Gestaltung ist weniger opulent als beim iPhone. Der integrierte Speicher im Telefon ist mit 100 MB für ein Multimedia-Smartphone sehr klein, jedoch ist im Lieferumfang eine 4-GB-MicroSD-Karte enthalten. Richtig gut ist die seitlich ausziehbare QWERTZ-Tastatur für Texteingaben. Hier kann das Gerät deutlich gegen iPhone & Co. punkten. Die Tasten sind ausreichend groß und haben klare Druckpunkte. Sehenswert ist auch das große Display mit 8,2 Zentimetern Diagonale. Für Softwareerweiterungen hat das Qbowl kein offenes Betriebssystem, sondern arbeitet mit Java-Applikationen, die unter anderem über Vodafone Live geladen werden müssen. Samsung hat das Qbowl für Vodafone mit einer 3-Megapixel-Camera ausgerüstet, die Autofokus und ein Fotolicht bietet. Die Bilder sehen scharf und farbecht aus, und die Bedienung orientiert sich an einer Digicam. Allerdings löst die Kamera etwas verzögert aus, so dass Sucher und Motiv teilweise nicht übereinstimmen. Das Originalgerät bietet hier sogar 5 Megapixel. Insgesamt besticht das Samsung Qbowl gegenüber der Konkurrenz von Apple oder Nokia durch Multimedia für einen höchst wettbewerbsfähigen Preis. Dafür fordert das Gerät vom Anwender aber auch einige Geduld bei der Bedienung. In Deutschland wird das Gerät hauptsächlich als gebrandete Vodafone-Version verkauft und ist schon unter 400 Euro zu haben.
Sony Ericsson K800i – Handy des Monats März 2008 Diesen Monat wollen wir unsere Empfehlungsliste wieder um einen Preis-Leistungs-Tipp erweitern. Mit dem Sony Ericsson K800i haben wir hierfür ein ehemaliges Flaggschiff des schwedisch-japanischen Herstellers ausgewählt. Das Handy ist mittlerweile schon um die 160 Euro zu haben. Das Handy bietet eine Kamera mit einer Auflösung von 3,2 Megapixel. Die Bilder wirken sehr scharf und farbecht. Der Autofokus arbeitet recht zügig, so dass die Auslöseverzögerung bei deutlich unter einer Sekunde liegt. Ein Highlight ist der Blitz, der dem Vergleich mit einer echten Kamera standhält. Neben dem sehr hellen Licht zeichnet er sich auch durch eine Rote-Augen-Automatik aus. Eine weitere Linse zur Videotelefonie gibt es über dem Display. Leider ist im Lieferumfang keine Speicherkarte für den MS-Micro-Slot enthalten, aber auch diese kosten nicht mehr die Welt. Die integrierten 72 Megabyte sind angesichts der Größe der Bilder schnell gefüllt. Die Zifferntasten haben einen klaren Druckpunkt. Der Joystick steuert präzise durch die Menüs. Von hoher Qualität ist das mit einer Diagonale von 5,3 Zentimetern ausreichend große Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixel. Im Gegensatz zu den Bildschirmen vieler anderer Handys lässt es sich auch bei Sonneneinstrahlung noch gut ablesen. Häufige Beleuchtung des Displays reduziert aber genau wie die Verwendung der Kamera die sonst guten Zeiten des Akkus erheblich. Auch die sonstige Ausstattung des Gerätes K800i ist sehr umfangreich. Bluetooth und Infrarot sind an Bord, ein Datenkabel ist im Lieferumfang enthalten. Auch für Unterhaltung ist mit grafisch aufwändigen Spielen und einem RDS-Radio gesorgt. Wer Wert auf einen guten Musik-Player legt, sollte jedoch besser auf ein Walkman-Handys des Herstellers zurückgreifen. Das Gesamturteil fällt positiv aus, zum erstklassigen Knipser gibt es ein sehr gutes und alltagstaugliches Handy, das kaum Wünsche offen lässt. Viel mehr Foto-Technik muss ein Handy nicht haben.
Nokia N82 – Handy des Monats Februar 2008 Auch wenn die Marke Nokia in Deutschland etwas umstritten ist, sind die Handys aus technischer Sicht nur schwer zu toppen. Der neuste Hit ist den Finnen mit dem Nokia N82 gelungen, einem Multimedia-Handy der ersten Wahl. Das Nokia N82 ist vereinfacht gesagt ein N95 im Riegeldesign. Wer ein Handy mit integrierter Navigation, Spitzen- Kamera und jede Menge Ausstattung sucht, hat nun eine Alternative zum N95. Die Ausstattung deckt sich zum größten Teil mit der des N95. Auch das Nokia N82 verfügt über einen integrierten GPS-Empfänger. Die Antenne sitzt im oberen Teil des Gehäuses. Für einen schnellen Verbindungsaufbau zu den GPS-Satelliten unterstützt das Nokia N82 Assisted GPS, nutzt also Informationen aus den Mobilfunknetzen. Nokia Maps ist bereits aufgespielt und bietet kostenloses Kartenmaterial, einen Routenplaner und die Suche nach Sonderzielen wie Hotels in der Nähe. Nicht vorinstalliert sind die Karten, welche sich das N82 erst bei Bedarf übers Mobilfunknetz, was bei einem falschen Datentarif schnell teuer werden kann. Wir empfehlen deshalb, die kostenlose Software Map-Loader auf dem Rechner zu installieren und über eine Festnetz-Internetverbindung die Straßenkarten aufs Handy zu übertragen. Hierfür liefert Nokia eine 2 GB Speicherkarte im Lieferumfang. Zusätzlich verfügt das Gerät über ca. 120 MB internen Speicherplatz. Wie das Nokia N95 verfügt das N82 über eine 5-Megapixel-Kamera. Ein kleiner Schieber schützt das tief im Gehäuse versenkte Objektiv und startet beim Öffnen das Kameramenü. Über die Navigationstaste kann man die nötigen Einstellungen vornehmen, etwa Weißabgleich oder die ISO-Empfindlichkeit, und den Blitz einschalten. Statt der üblichen LEDs, die auch das N95 besitzt, kommt hier ein Xenon-Blitz zum Einsatz. Eigentlich fehlt zu einer vollwertigen Digicam nur noch ein optischer Zoom. Weitere Multimedia-Funktionen runden das Angebot ab. Vorinstalliert ist beispielsweise die N-Gage-Anwendung, Musikfreunde finden ein UKW-Radio und einen guten MP3-Player, dazu eine Schnittstelle für beliebige Headsets. Übertragungsformate für das mobile Internet, wie WLAN und HSDPA, scheinen da schon selbstverständlich zu sein. Auch die technischen Kennzahlen können sich sehen lassen. Diese sind mit ca. 6 Stunden Sprechzeit und gut elf Tage Standby-Zeit in den GSM-Netzen sehr ordentlich.
Nokia 6300 – Handy des Monats Januar 2008 Das Nokia 6300 reiht sich nahtlos in die Reihe der erfolgreichen Dauerbrenner von Nokia ein. Nach Geräten, wie dem Nokia 6210 oder 6310, später auch Nokia 6230i und Nokia 6233, findet auch dieses Handy wieder zahlreiche Käufer. Ausschlaggebend dürfte wiederum das ansprechende Preis-Leistungs-Verhältnis sein. Optisch ist das Nokia 6300 ein gelungener Mix aus silbernem Kunststoff und schwarzem Klavierlack, der dem Handy einen hochwertigen Eindruck verleiht. Die Handhabung beim Einlegen der SIM-Karte ist, wie bei vielen Nokia-Handys etwas umständlich. Will man den Akkudeckel zum Abschluss auf das Gerät drücken, gehört dazu etwas Gewalt. Die Klemmen bieten jede Menge Widerstand, der erst überwunden werden muss. Auch zum Wechsel der Speicherkarte ist etwas Geschick notwendig. Die Tasten haben einen präzisen Druckpunkt und sitzen gut. Sofort ins Auge sticht das große, gut beleuchtetes Display. Schärfe und Farbdarstellung sind hervorragend, die Icons im bekannten Serie40-Menü leicht verständlich. Die Helligkeit des Displays ist nicht veränderbar, jedoch bei Sonnenschein sowie in dunkelster Nacht gut abzulesen. Die 2 Megapixel-Kamera mit sieben verschiedenen Bildauflösungen von 1600x1200 bis hin zu beinahe mikroskopischen 160x120 Pixel ist flexibel einsetzbar. Unterstützt wird dieses Angebot von zahlreichen Bearbeitungs-Optionen. Das Fotolicht kann komplett deaktiviert werden, automatisch eingeschaltet, nur bei der Aufnahme eingeschaltet oder permanent aktiviert werden. Bei dem Selbstauslöser lassen sich entweder drei, fünf oder zehn Sekunden auswählen. Die mögliche Videofunktion scheint bei diesen Features selbstverständlich. Egal an welche Funktion man sucht, das Nokia 6300 bietet diese mit hoher Wahrscheinlichkeit. Sprachwahl- und Sprachsteuerung, Sprachaufzeichnung oder eine Freisprecheinrichtung, alles ist an Bord. Weitere Funktionen sind mit Flugzeug-Modus, Telefonbuch mit 1000 Kontakten, Kalender und eine Uhr (kombiniert mit der Datumsfunktion).
Sony Ericsson W810i – Handy des Monats Dezember 2007 Zum Weihnachtsfest haben wir ein Handy auf unsere Empfehlungsliste genommen, welches besonders durch sein günstiges Preis-Leistungsverhältnis besticht. Das Sony Ericsson W810i ist eines der ersten Stars aus der erfolgreichen Walkman-Reihe des Herstellers. Da das Gerät nun schon einige Monate auf dem Markt zu haben ist, hat eine ansprechende Bodenbildung beim Preis stattgefunden. Trotz immer noch aktueller technischer Details ist das Handy schon für Preise um die 160 Euro zu bekommen. Das kompakte Handy besticht vor allem durch seine vielfältigen Entertainment-Eigenschaften. Es eignet sich besonders für alle Musikliebhaber und beeindruckt mit seiner ausgezeichneten Klangqualität. Hierfür ist ein Walkman Stereo-Headset im Lieferumfang enthalten. Neben der Walkman-Funktion sind RDS- und UKW-Empfang möglich. Ausreichend ist auch die 2-Megapixel Digitalkamera mit Blitz und Autofocus-Funktion, die für ausgezeichnete Foto- und Videoaufnahmen in jeder Situation und zu jeder Tageszeit sorgen. Der Lieferumfang wurde in diesem Fall auf die Anwendungen abgestimmt. Zur Basisausstattung gehört ein Memory Stick mit 512 MB. Der Speicher ist bis zu 2 GB erweiterbar. Das Handy lässt sich bequem über das im Lieferumfang enthaltene USB-Kabel mit jedem Rechner verbinden. Optional bietet das Handy Bluetooth- und Infrarotschnittstellen. Der Li-Polymer Akku mit 900 mAh erlauben bis zu 8 Stunden Gesprächszeit und 350 Stunden im Standby-Modus. Wie alle Sony Ericsson Handys besitzt auch dieses Modell ein bequemes und leicht zu bedienendes Menü. Das Sony Ericsson W810i wurde aus neuem, verbessertem Material hergestellt. Das Gehäuse des Gerätes ist aus weicherem Plastik, die angenehm anzufassen ist, fabriziert. Es hat eine optimale Größe und passt in jede Jeanstasche. Das Gewicht des Mobiltelefons beträgt nur 99 g. Die Tastatur des W810i ist mit relativ weit voneinander liegenden Tasten besonders bequem fürs SMS-Schreiben und Spielen.
Sony Ericsson K850i – Handy des Monats November 2007 Auch wenn sich in Deutschland in diesem Monat alles um das Apple iPhone drehen wird, verzichten wir darauf den unendlichen Kommentaren, Tests und Meinungen einen weiteren Artikel hinzuzufügen. Mit dem Sony Ericsson K850i führt der Hersteller die erfolgreicher der Cybershot-Handys weiter. Erste große Erfolge feierte man mit dem K750i, welches mit einer 2-Megapixel-Kamera ausgerüstet war. Mit diesem Handy konnte der User erstmalig halbwegs brauchbare Fotos mit dem Handy machen. Entsprechend groß war der Erfolg und die Nachfrage nach dem Gerät. Auch die Nachfolger K800i und K810i schafften jeweils schnell den Weg an die Spitze der Verkaufscharts. Trotz der jetzigen Preise ab ca. 400 Euro entwickelt sich das Sony Ericsson K850i schon jetzt zu Recht zum Renner. Die technischen Highlights sind ohne Frage eine integrierte 5-Megapixel-Kamera und die schnelle Datenanbindung per HSDPA. Durch HSDPA ist auch die Nutzung als Modem für ein Notebook denkbar, da man durchaus DSL-Niveau erreichen kann. Bei den Fotoeigenschaften hat es Konkurrenten, wie dem Nokia N95 einen echten Xenon-Blitz voraus. Der im Lieferumfang enthaltene 512 MB Memory Stick Micro bietet zunächst Platz für ausreichend Bilder und/oder MP3 Musiktitel. Die Speichererweiterung kann bei diesem Gerät auch per microSD-Karte erreicht werden, die in der Anschaffung etwas günstiger sind. Für die Datenübertragung stehen neben den bereits erwähnten Standards USB und Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Damit zeigt sich das Handy für seine zahlreichen Multimedia-Anwendungen flexibel ansprechbar. Mit seiner Größe von 102 x 48 x 17 mm und einem Gewicht bei 118 Gramm kann man das Handy trotz der Masse an integrierten Funktionen als handlich bezeichnen. Erste Tests hat das Handy in allen Bereichen erfolgreich bestanden. Hier wussten vor allem die Fotofunktion und die Musikanwendungen zu überzeugen.
Motorola Razr2 V8 – Handy des Monats Oktober 2007 Einige Jahre ist es her, da wurde der einstige Handy-Gigant Motorola von seinen europäischen und asiatischen Herausforderern Nokia, Siemens-Mobile und Samsung fast zur Bedeutungslosigkeit verurteilt. Aber dann gelang dem Hersteller mit dem Motorola Razr V3 der große Wurf. Ein Klapphandy schmaler und stylischer als der Rest des Marktes. Mit diesem Handy rollte Motorola den Markt praktisch auf und gehörte nach einigen Monaten wieder zu den Großen der Branche. Seitdem sind einige Monate ins Land gegangen und das Motorola Razr V3 und seine direkten und indirekten Nachkommen verkaufen sich immer noch gut. Allerdings kann man die Handys nicht mehr als Trendsetter betrachten und die Marktanteile von Motorola beginnen wieder schwinden. Nun wurde mit viel Aufwand ein neuer Versuch gestartet. Das Motorola Razr2 V8 ist tatsächlich trotz vielfältiger Technik noch schmaler und leichter als sein Vorgänger. Gute 2 mm in der Tiefe und mehr als 30 Gramm Gewichtsabnahme sind in diesem Segment schon Welten. Aber auch sonst vermag der Newcomer zu überzeugen. Hervorheben möchten wir die Bedienungsmöglichkeiten über das Außendisplay, wodurch beispielsweise die MP3-Player – Funktionen ohne lästiges Aufklappen des Handys ermöglicht werden. Auch die restliche Ausstattung kann im Wesentlichen mit den aktuellen Handys der Konkurrenz mithalten. Das wären u.a. eine 2-Megapixelkamera, Bluetooth, 2 GB Flashspeicher und Quadband-Kompatibilität. Wermutstropfen ist neben der fehlenden UMTS-Fähigkeit, welche man sicherlich bei solch einem Handy verschmerzen kann, der fehlende Slot für eine Speichererweiterung. Hier muss der vorhandene Speicher dann reichen, welcher zugegebener Weise recht groß ist.
Nokia E90 – Handy des Monats September 2007 Schon einige Monate auf dem Markt soll das Nokia E90 nicht ganz ohne Grund unsere erste Empfehlung in dieser Rubrik. Im Vorfeld des bevorstehenden Markteintritts des Multimedia-Stars iPhone von Apple gilt dieses Smartphone als eines der wenigen Konkurrenten in der Multimedia-Oberklasse. Bei näherer Betrachtung hat das Handy des Marktführers Nokia der Style-Ikone von Apple auch einiges entgegenzusetzen. Eigentlich gibt es nichts, was das Nokia E90 nicht kann. Das Smarthone ist als Star der E-Klasse (Businesshandys) von Nokia legitimer Nachfolger der Communicatoren Nokia 9300 (i) und Nokia 9500. Waren diese Geräte schon ihrer Zeit voraus, kann man das auch vom Nokia E90 behaupten. Einziger Wermutstropfen ist das vergleichbar hohe Gewicht von 210 Gramm, aber Leistung braucht ihren Platz. Aber was bietet das Gerät? Das Quadband-Handy ist nicht nur UMTS-fähig, was wohl einer der wesentlichen Vorteile gegenüber dem iPhone sein sollte, das Smartphone bietet mobile Breitbandverbindung und Highspeed-Übertragung mit Unterstützung der HSDPA-Technologie (bis zu 3,6 Mbit/s. Mit WLAN, Bluetooth, Infrarot und einer USB-Schnittstelle sind alle gängigen Übertragungsstandards vorhanden. Eine QWERTZ-Tastatur in der edlen Klapphülle lässt Mitteilungsfunktionen wie SMS, MMS und Email zum Vergnügen werden. Die 3,2-Megapixel-Kamera, deren Sucher über das äußere Display arbeitet, unterstützt von Fotolicht und Autofokus macht gute Bilder. Videotelefonie ermöglicht eine zweite QCIF-Linse neben dem inneren Display. Ein weiteres Highlight ist das integrierte GPS. Für Navigation ist Nokia Maps mit einer Basisfunktion aufgespielt. Der interne Speicher von 128 MB ist im Vergleich auch mit anderen Geräten nicht übermäßig groß, kann aber über einen microSD-Slot auf bis zu 4 GB erweitert werden. Hervorgehoben sollten noch die beiden großen Displays. Die Anzeige auf der Außenseite bietet eine Diagonale von 5,1 cm und das Innendisplay ist mit 9,2 x 4 cm ohnehin riesig. Leider ist das Gerät trotz des aktuellen Preisniveaus um die 850 Euro immer noch schwer erhältlich.
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