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Mobilfunkvertrag mit Apple iPhoneJuli 2008, in einer europaweiten Aktion bringt Apple das neue iPhone 3G an den Markt. Wieder spielen sich ähnliche Szenen ab wie vor einem knappen Jahr, als das erste iPhone das" Licht der Welt erblickte". Auch in Deutschland stehen Interessenten schon vor Öffnung der T-Mobile-Shops bereit, um eines der ersten Geräte zu ergattern. Auch das neue iPhone 3G S scheint ein Erfolg zu werden. Nicht zuletzt, weil neben den erweiterten technischen Nutzungsmöglichkeiten, diesmal keine horrenden Preise zu zahlen sind. App StoreApple hat im App Store mehr als 1,5 Milliarden Applikationen (Apps) verkauft. Dabei haben die Besitzer von Apples mobilen Entertainment- und Kommunikationsgeräten auch eine fast unüberschaubare Auswahl. Mehr als 65 000 verschiedene Apps in Form von durchdachter Software, kurzweiligen Spielen oder auch sinnlosen Zeitvertreib stehen zum kostenlosen oder auch kostenpflichtigen Download bereit. Trotz der relativ hohen Zahl, die heruntergeladen wird, sind diese Applikationen im Grunde entbehrlich. Deshalb schaffen es die wenigsten Apps auf die vordersten Ränge der meistgeladenen Software. Trotzdem gibt es einige Applikationen, die auf keinem iPhone oder iPod fehlen sollten, viele davon sind sogar kostenlos. Die Verbraucher sind oft nicht genügend über die Inhalte informiert. So fristen manche Apps ganz unverdient ein Schattendasein. Weit abgeschlagen, auf den hinteren Rängen der Download-Statistiken, finden sich teilweise echte Perlen. Zu beachten sind beispielsweise die Apps mit lokalem Bezug. Ebenfalls kostenfrei ist das Kommunikationsprogramm Skype für iPhone und iPod Touch. Leider ist bislang noch keine sogenannte Push-Funktion integriert, so dass die Nutzer immer nur dann für ihre Gesprächspartner erreichbar sind, wenn sie das App aktuell geöffnet haben. Wer gerne Fotos mit seinem iPhone schießt, wird mit "Face-Melter" oder "Old Booth Premium" noch mehr Spaß an der eingebauten Kamera haben. Durch die Zusatzfunktionen der Apps lassen sich Gesichter verfremden oder mit nur wenigen Fingerzeigen retuschieren. Diese Programme sind für wirklich kleines Geld zu haben. Bereits seit der Vorstellung des iPhone 3G mit integriertem GPS-Empfänger vor etwa einem Jahr warten viele Kunden auf eine entsprechende Navigationslösung. Seit kurzem bieten jetzt TomTom und Navigon entsprechende Apps für das iPhone an. Mit Preisen um die 80 Euro muss der User hier allerdings etwas mehr investieren, um sein iPhone mit einer kompletten Navigationslösung aufzurüsten. Auch ohne iPod Touch oder iPhone, kann man sich vom heimischen Rechner aus im App Store umsehen. Dazu benötigt man die Apple Software iTunes. Neben dem Abspielen und Verwalten von Musik, Podcasts und Videos ermöglicht iTunes den Zugriff auf die riesige Datenbank des App Stores und des Music Stores. Der kostenlose Download der Dateien findet sich für Mac OSX und Windows unter www.apple.com/de/iTunes. Übrigens, auch andere Hersteller von MP3-Playern und Mobiltelefonen sind auf den Geschmack gekommen. Immer mehr Produzenten erwägen einen zentralen Shop mit Software-Erweiterungen für ihre Geräte. So soll etwa künftig für den Microsoft Zune ein App Store eingerichtet werden und auch dem Smartphone Palm Pre möchten die Hersteller mit einem Store zu größeren Marktanteilen verhelfen.
Wer sich im WWW umschaut findet mittlerweile auch anderweitige Tarifangebote mit dem Statussymbol. Allerdings sollte der geneigte Kunde hierbei darauf achten, dass der auserwählte Tarif auch Inklusivleistungen für das mobile Internet enthält. Wem nutzt das Multimedia-Wunder schon, wenn es nur zum Telefonieren verwendet werden kann.
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